Der eigentliche Game Changer ist ganz einfach: Mach das SlackBoard zu einem Teil deines Alltags.
Du brauchst nicht immer ein komplettes Workout oder einen festen Trainingsplan. Oft reichen schon ein paar Minuten hier und da, damit dein SLACKBOARD zu etwas wird, das du wirklich regelmäßig nutzt.
Je leichter es erreichbar ist, desto natürlicher wird es Teil deiner Routine. Hier ein paar einfache Ideen, wie du dein SLACKBOARD in deinen Tag einbaust.
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Das SlackBoard in deinem Alltag
1. Im Homeoffice
Stell dein SLACKBOARD dorthin, wo du mehrmals am Tag vorbeikommst: neben den Schreibtisch, in die Küche oder an die Kaffeemaschine.
Nutze eine kurze Pause, um für ein paar Minuten aufzusteigen. Probier ein paar Balance-Übungen aus oder beweg dich einfach ein bisschen.
Du arbeitest an einem Stehschreibtisch? Dann halte dein SLACKBOARD griffbereit und wechsle zwischen normalem Stehen und kurzen Balance-Einheiten.
2. Beim Telefonieren
Läufst du beim Telefonieren gern herum? Stell dein SLACKBOARD in die Nähe und verbringe einen Teil des Gesprächs mit Balancieren.
So nutzt du ganz einfach Zeit, die ohnehin Teil deines Tages ist, ohne noch eine weitere Aktivität einplanen zu müssen.
3. Nach Feierabend
Der Feierabend ist ein super Moment, um aufs SLACKBOARD zu steigen.
Nimm dir 5 bis 10 Minuten, um dich zu bewegen, zu balancieren und aus dem Arbeitsmodus abzuschalten. Du kannst deine Session auch mit einfachen Mobility- oder Dehnübungen kombinieren.
Tipp: Wenn du einen Trigger Ball hast, ist das der perfekte Moment, um ihn in deine Mobility-Routine einzubauen.
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4. Mit der ganzen Familie
Dein SLACKBOARD muss keine Solo-Sache sein. Stell es dorthin, wo alle drankommen, und mach es zu einem Teil eurer Familienzeit.
Wechselt euch ab, probiert gemeinsam neue Übungen aus oder denkt euch kleine Challenges füreinander aus. Für Kinder wird es ganz schnell Teil des Spielens. Für Erwachsene ist es eine schöne Möglichkeit, mitzumachen und sich gemeinsam zu bewegen.
Denk nur daran, die Übungen an Alter und Können aller anzupassen.
5. Wenn du eine kurze Pause brauchst
Nicht jede SLACKBOARD-Session braucht einen Plan. Du sitzt schon länger oder hast einfach Lust, dich zu bewegen? Dann steig für ein paar Minuten auf.
Probier ein paar Übungen, die du schon kennst, trainiere deine Balance oder arbeite an dem einen Move, den du endlich draufhaben willst. Und dann geht's weiter mit deinem Tag.
6. Als Teil deines Workouts
Dein SLACKBOARD kann auch fester Bestandteil deines Trainings werden.
Nutze es zum Aufwärmen, für Balance- und Koordinationsübungen oder als extra Challenge bei Bewegungen, die du schon kennst. Starte einfach und steigere dich, je sicherer du dich fühlst.
7. Nach deinem Workout
Gerade vom Laufen, Radfahren oder Training zurück? Häng noch ein paar Minuten auf deinem SLACKBOARD dran, bevor du Schluss machst.
Halt es einfach: Übe kontrollierte Balance-Übungen oder kombiniere sie mit etwas Mobility. Noch eine einfache Möglichkeit, dein Board zu nutzen, ohne eine extra Session einzuplanen.
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Mach es dir leicht
Eines der besten Dinge, die du tun kannst: Lass dein SLACKBOARD sichtbar und griffbereit stehen.
Wenn es im Schrank verstaut ist, nutzt du es seltener. Steht es schon im Wohnzimmer, im Büro oder in deinem Trainingsbereich, wird das kurze Aufsteigen ganz schnell selbstverständlich.
Verknüpfe es mit Momenten, die ohnehin jeden Tag passieren:
Kaffeepause. Telefonat. Feierabend. Familienzeit. Workout.
Es geht nicht darum, jede Session in ein Training zu verwandeln. Es geht darum, dass dein SLACKBOARD ganz selbstverständlich zu deinem Tag gehört.
Je mehr es Teil deiner Routine wird, desto mehr Möglichkeiten wirst du entdecken, es zu nutzen.
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